Walking Acts - Mobiles Theater für jeden Anlass
 
 
      "Walking Women"

Ganz anders als die meisten Walking Acts setzt Ingrid Irrlicht auf viel mehr als
Farbenpracht und Auffälligkeit.  
 
Die Walking Women, Ingrid Irrlichts originäre und spektakuläre Eigenschöpfung
sind grundsätzlich interaktiv und immer weiblich.
 
Bei diesem  Theater im Vorbeigehen  werden Menschen in poetische und komische
Situationen verwickelt, je nachdem, welche Figur gerade verkörpert wird.
 
Die über zwanzig extravaganten Kostümkreationen aus Duschvorhängen, Lacktisch-
decken, Alufolien und anderen ungewöhnlichen Materialien überzeugen durch
Situationskomik und Fantasie. Scarlett  fällt den Herren unaufhörlich ohnmächtig
in die Arme, Resi pflügt urbayrisch mit ihren Bierkrügen durch die Menge,
Die Schwarze Witwe  betört ihre Beute, die sich bald in Spinnweben
eingewickelt wiederfindet,die Plastikschoßhunde der Dame Black & White
stürzen sich auf die Waden Unschuldiger, der Stern der Wünsche
verzaubert zur Weihnachtszeit.
........
Sie haben die Wahl!
 
 
 
 
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  stylish-kokett: „Dame mit Hunden"

Im Chanel-Kostüm (aus erlesenster Plastiktischdecke) mit Pillboxhütchen und zwei Rassehunden. Ihre zwei frechen Terrier Duncan und Fergie, black and white, sind immer für eine Überraschung gut und wollen oft anders als Frauchen.
Duncan und Fergie sind eigentlich aus Plastik, aber wie soll Hund das wissen?
Zum Schrecken aller Vierbeiner jedenfalls wurden die beiden staubwedelartigen Wuschel am Stiel, die Ingrid Irrlicht durch die Fußgängerzone wackeln ließ - mit einem Rattenschwanz aus amüsierten Passanten hinterdrein: wer lässt sich schon gerne den Anblick entgehen, wenn große Hirtenhunde die Flucht ergreifen wollen, kleine Dackel zu Berserkern werden oder ältere Damen mit einem Schrei zur Seite hüpfen, weil es an ihren Knöcheln plötzlich bellt und zuckt?
 
Ingolstädter Zeitung
 
 
 
 
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  deftig: „Resi"

Die Miss Universe der Maß-Krug-Trägerinnen, ein wahres Bierbusenwunder,
pflügt mit ihren acht Bierkrügen unaufhaltbar durch die Menge und sprüht
vor anarchistischer Lebensfreude:
Platz da! Jetzt kimm i!
 
 
 
 
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  gefährlich: „Germaine, die schwarze Witwe"

... ist eine attraktive Mischung aus Latexlady und Spinnentier.
Unbeirrbar, langsam und zielsicher spinnt sie ihre Fäden, niemand kann sich
ihrem hypnotischen Sog entziehen und so lässt gar mancher sich gerne und widerstandslos einwickeln.

Auch buchbar als:
- „Netzwerk-Performance"
(mit riesigem Netz in leuchtenden Farben, welches wächst und wächst
und wächst...); interaktiv und integrativ
 
- "Im Reich der Spinnenfrau"
(Bibliotheks-Special für leseschwache Kinder)
 
 
 
 
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  poetisch: „La Dorada, die Menschenfischerin"

Leuchtend bunt, schwingend und mit vielen Glöckchen klingelnd, halb Hundertwasser-Traum, halb weiblicher Harlekin, tanzt und kreist sie
durch das Publikum.
Mit ihrem Fischernetz fängt sie die Vorbei-Eilenden und unterbricht für einen
kurzen Moment deren aktuelle Programmierung auf das Erreichen eines Zieles.
La Dorada verschafft ihnen eine überraschende, kurze Atempause, einen
kurzen Moment des Verharrens.
Die Zeit bleibt ganz kurz stehen für...
einen Moment des Glücks?
einen Moment des Innehaltens?
einen Moment des Ausatmens?
einen Moment des Nachdenkens?
oder einen Moment des Lachens?
Und was flüstert sie den Menschen in ihrem Netz wohl zu?
 
 
 
 
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  sicher : „Norma, das Kontrollorgan"

Ein Prototyp, ein Cybercop, die Essenz aller Wunschträume von sicherheitsbesessenen Innenministern ...
Mit dem Charme einer Politesse am ersten schönen Frühlingstag erfasst sie die Daten ihres polizeilichen Gegenübers (O-Ton Polizei für alle Nicht-Polizisten). Ihr entgeht niemand! Sie ist perfekt ausgestattet mit Blaulicht, Stempeln, Lupe, Fingerabdruck-Erfassungsvordrucken, überhaupt mit Formularen zur Speicherung jeglicher behördlich ausgedachter Absurdität. gigantisch: „Nessie“ ... eingeflogen vom Loch Ness.
Mit ihrem bis zu drei Meter ausfahrbaren Teleskop-Hals hat sie in jeder Situation den Überblick. Sie ist der Schrecken älterer Herren mit Hut. Und coole Caps holt sie sich als Nachtisch. Canapees, Steckerlfisch, Weißbier, Prosecco ... sie ist keine Kostverächterin.
Aber eigentlich ist sie eine Seele von Monster, gibt immer artig die Tatze, tätschelt den Herren gerne die Glatze und krault sie zärtlich unterm Kinn.
Sie liebt Kinder über alles... und diese lieben sie.
 
 
 
 
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  kapriziös: „Scarlett"

Die Südstaaten-Schönheit fällt beim koketten Promenieren durch die Menge
alle paar Minuten unversehens in Ohnmacht - und den nächststehenden
Männern in die Arme.
Fangen diese sie hilfsbeflissen auf, kommt sie sofort zu sich und ist empört
über die Annäherungsversuche: „Was fällt Ihnen ein? Wie kommen Sie dazu,
mich anzufassen?  Sie sind kein Gentleman!“
 
 
 
 
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  gelehrt: „Mrs. Livingstone"

Eine Forscherin mit Leib und Seele, eine Forscherin wie aus dem Bilderbuch.
Ausgerüstet mit Käscher, Lupe und Botanisiertrommel macht sie wissbegierig
Jagd auf alles, was sich bewegt.
Ihr Spezialgebiet sind Schmetterlinge... mit einem strahlenden Lächeln verfolgt
und fängt sie menschliche Riesenschmetterlinge.
Voller Enthusiasmus gibt sie ihren Entdeckungen lateinische Bezeichnungen
(Papilio Ophidecephalus! Pseudaphelia pollinaris!
Lamprotera!...) und versieht sie penibel mit Etiketten der korrekten wissenschaftlichen Namen. Und bald flattern immer mehr exakt etikettierte Besucher durch die jeweilige Veranstaltung...
 
 
 
 
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  tropisch: Tropenkrabben „Dolores & Soledad"

Knallorange, riesengroß, ein Eye-catcher, sie knutschen für ihr Leben gern,
während sie im Krebsgang durch die Menge flitzen und nach geeigneten
Kuss-Objekten äugen...
 
 
 
 
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  rattenscharf: „Leseratte Fidelia"

Sie lebt bevorzugt - wie der Name schon sagt - in Bibliotheken.
Neugierig wie sie ist, wagt sie sich auch auf Festivals und andere Großveranstaltungen.
Sie ist kuschelig wie ein Teddybär und nimmt sehr gerne jeden in die Arme,
der ihr über den Weg läuft.
 
 
 
 
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  gigantisch: „Nessie"
 
... eingeflogen vom Loch Ness.
Mit ihrem bis zu drei Meter ausfahrbaren Teleskop-Hals hat sie in jeder Situation den Überblick. Sie ist der Schrecken älterer Herren mit Hut. Und coole Caps holt sie sich als Nachtisch. Canapees, Steckerlfisch, Weißbier, Prosecco ... sie ist keine Kostverächterin.
Aber eigentlich ist sie eine Seele von Monster, gibt immer artig die Tatze,
tätschelt den Herren gerne die Glatze und krault sie zärtlich unterm Kinn.

Sie liebt Kinder über alles... und diese lieben sie.
 
 
 
 
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  mütterlich: „Nessie mit Baby"

Nessie hat Nachwuchs bekommen!
Der kleine Saurier Ginny läuft brav an Mamas Tatze.
Aber auch kleine Saurier sind eben nur Kinder und so macht sich Ginny immer wieder mal selbstständig und die Sauriermutter muss hinterher, das Kleine suchen und wieder einfangen...
Der Baby-Saurier entspricht mit seinen großen blauen, langbewimperten Augen, kurzer Schnauze, kleinem runden Kopf und den kleinen Tatzen voll dem Kindchenschema.
Kinder lieben die riesigen Saurier. Es fasziniert sie, solch einem Fabelwesen auf
Augenhöhe leibhaftig zu begegnen... und gar dem fiependen Baby-Saurier bei der Suche nach der Mama helfen zu können.
 
 
 
 
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  urzeitlich: „Saurierherde"

Die so überaus erfolgreiche Dino-Dame Nessie kommt im Fünferpack!
Aus allen vier Himmelsrichtungen stapfen verschiedenfarbige Riesendrachen herbei, und dazwischen wuselt ein Saurierbaby.
Sie sind zwar harmlos, aber mit bis zu drei Metern Kopfhöhe doch sehr beeindruckend - und außerdem gefräßig.
Sie sind nicht wählerisch, Eis, Canapees, Wurstsemmeln, Hüte, Käppis - auch Taktstöcke, Mikrophone, Notenblätter und Ähnliches, sie können sich für alles begeistern.
Sie lieben Kinder, und wer sich traut, kann ihnen die Hand geben. Sie schieben leidenschaftlich gerne Kinderbuggies durch die Gegend und klauen Fahrräder.
Außerdem haben sie eine Schwäche für Bürgermeister und andere Respektspersonen, die sie auf Wunsch entführen.
 
 
 
 
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  duftig-dornig: „Rosa, die Wanderrose"

Eine samtig-rosa schimmernde Rose, die sich immer neue Plätze zum Verwurzeln sucht. Manchmal lässt sie sich an einem Tisch im Cafe nieder und erblüht zur exklusiven Freude ihres Tischnachbarn ganz langsam. Im Innern der Blüte befindet sich ein Frauenkopf. Die Rosenfrau spricht, sie raunt und flüstert Geheimnisvolles und Geistreiches zum Thema Rosen.
Nach einiger Zeit schließt sich die Blüte wieder und ROSA wandert weiter ... wie es ihr gefällt.
Eine exquisite "Walking Woman", nicht nur für internationale Rosen-Messen, sondern auch für Vernissagen, Sommerfeste, Festivals oder als Highlight zu runden Geburtstagen ...
ROSA fasziniert überall.
 
 
 
 
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  tierisch: „Tropenbaum Plus"

Amanda & Diethild sind beste Freundinnen und leben in einem wandelnden Tropenbaum.
Wo immer der Baum auf seinen Wanderungen Wurzeln schlägt, knüpfen Amanda und Diethild Gespräche mit den Umstehenden an.
Amanda ist eine kleine, weiße Ratte, sehr gesprächig, sehr naiv und immer reizend.
Diethild lebt in einer ganz anderen Welt. Sie ist eine  Gottes-Anbeterin, glamourös wie eine Diva und sehr cool mit Herren - ihrem natürlichen Beuteschema:
Schau mir in die Augen, Kleiner.
So was wie dich hab ich zum Fressen gerne...
 
 
 
 
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  neugierig: „Isadora Tukan"

... ein neugieriger Vogel mit einem großen Schnabel, den er auch gerne überall hineinsteckt.
Ausserdem hat die Tukandame in ihrem knallgrünen Designertäschchen ein Fotoalbum mit Bildern ihrer Verwandtschaft ...

Lassen Sie sich überraschen!
 
 
 
 
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  galaktisch: „Invasion von der Vega"

Somnambule außerirdische Leuchttürme in gelb, rot, blau und lila wollen die Welt erobern!
Die intensivfarbene lange Pelerine dreht sich hypnotisch während des Kreiseltanzes der Außerirdischen. Mit federweichen Fühlern nimmt sie Kontakt zur den Erdbewohnern auf, tastet, streichelt, scannt?

Auf Wunsch können bis zu vier Akteurinnen gleichzeitig gebucht werden.
 
 
 
 
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  makaber: „La Mort Rouge"

unheimlich und weise zugleich, in ein wunderschönes rotes Samtcape gehüllt, kommt La Mort Rouge und lässt sich auf ein philosophisches Gespräch ein...
 
 
 
 
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  abstrakt: „Abstraktula"

ist eine metamorphe Walking Woman, die mit jeder Bewegung ihre plissierten Formen verändert. Ein spannendes Spiel mit Formen, Material, Licht und ständigen Perspektiv-Wechseln, geheimnisvoll und rätselhaft.
Abstraktula ist eine wandelnde Gestalt, die zu besonderen Anlässen und an besonderen Orten jeweils ganz eigene Assoziationen auslöst.
 
 
 
 
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  leuchtend:   „Lucinda, der Stern der Wünsche"
 
ist ein selbstleuchtender, wandelnder Abendstern. Eine wunderschön poetische
Walking Woman für die Nacht, besonders wirkungsvoll auf Weihnachtsmärkten -
und Veranstaltungen.
Die Sternenfrau in ihrem nachtblauen Gewand bringt aus fernen Galaxien schimmernde Sternschnuppenstückchen und bietet sie als Geschenk an:
Für einen Wunsch!

...und Alt wie Jung bekommen glänzende Augen und können es kaum erwarten,
solch eine Wunsch-Schnuppe zu erhalten.
 
 
 
 
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  Blaublütig:   Madame Marie Honorine Glycose de la Vanille"

Eine kokette Augenweide, in einem Sechsspänner eigens vom französischen Kaiserhof angereist, hinterlässt sie einen betörenden Duft, welchen sie aus kostbaren Kristallflakons versprüht.
...und wenn sie ab und an in eine grazile Ohnmacht (und zielsicher in die Arme hilfreicher Herren) sinkt, hat sie selbstverständlich ihr Riechsalz im passenden Täschchen.

Gekleidet ist sie in ein einzigartiges Empire-Directoire-Kleid à la mode.
Keine andere Dame wird in solch einem Kleid erscheinen – Madame ist sich dessen wohl bewusst und schwebt unendlich elegant in ihrer edel fließenden Seidenrobe durch die Menge.
 
 
 
 
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  huldvoll:  „Schneekönigin Roxane"
 
Sie schreitet majestätisch in ihrem
funkelnden und knisternden Ballkleid durch die Menge.
 
Wenn feinster Kristallglitzernder Glücksstaub aus ihrem Zepter rieselt, halten die
Menschen fasziniert inne und hoffen auf ein Stückchen funkelndes Glück am Ende des Jahres. 
 
Eine wahrhaft märchenhafte Winter-Walking-Woman, die Kinder ebenso wie Erwachsene in ihren Bann zieht.
 
 
 
 
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  Pol-tauglich: “Pinguindame Isbjerga"
 
Die “Pinguin-Dame Isbjerga“ gibt es als Sommer - und auch als Winter Walking Woman.

Im Sommer bringt sie willkommene Abkühlung an heissen Tagen.
Fürsorglich versenkt sie Südpol-Quell-Wasser-Eisstückchen in den Ausschnitten
und Hemdkrägen hitzegeplagter Menschen...

Im Winter verschenkt sie Original-Südpol-Quellwasser-Eisplätzchen.
Diese gibt es in vielfältigen Formen: als Eisgummibärchen, als Sternchen, Seepferdchen, Wale, Delfine, Herzen, Hunde, Schmetterlinge, Rehe und vieles mehr.

„Isbjergas“ Eisgeschenke sind vergängliche Geschenke, Menschen freuen sich über das kleine Glück des Augenblicks - Geschenke, die oft von der Hand in kleine Kindermünder wandern.